Gartengestaltung mit Pflanzsteinen

Die Böschung vor 4 Jahren

Die Böschung im Jahr 2011 – vor 4 Jahren

Dieses Wochenende war ein sehr arbeitsintensives. Im Garten gibt es eine Böschung (Rollschotter-Erd-Gemisch), welche vom Hausbau übergeblieben ist. Diese Böschung wollte ich schon immer mit Pflanzsteinen versehen. Leider fehlte bis dato immer die Zeit und der Drive hier etwas zu tun. Hier noch ein Foto wie es vor 5 Jahren ausgesehen hat. Vermutlich wären ein paar Bodendecker ausreichend gewesen. 🙂 Vor ein paar Monaten hatte ich jedoch bereits einen Anfang gemacht und die erste Reihe an Pflanzsteinen verlegt. Ich erinnere mich: Das war damals eine sehr schweißtreibende Arbeit. Für die weiteren 4 Reihen war dann irgendwie nie Zeit. Ihr kennt das ja. 😉

Böschung heute mit Pflanzsteinen

Böschung heute mit Pflanzsteinen

Trotz tropischen Temperaturen hatte ich mir dieses Wochenende vorgenommen, das Thema Pflanzsteine zu erledigen bzw. abzuschließen. Und: ich habe es geschafft! Es ging zwar ein Großteil des Samstags dafür drauf – aber dafür habe ich jetzt ein Resultat. 🙂 Die Pflanzsteine wurden so gut es ging verlegt, unter die Steine habe ich Vlies getan, sodass mir auf Dauer nicht die Erde in den Schotter rieselt. Ein weiterer Grund für das wasserdurchlässige Vlies war jener, das ich jenes Unkraut (Art Ackerwinde), welches sich im Schotterhaufen eingelebt und Wurzeln gesponnen hat zu ‚unterdrücken‘. Ich möchte nicht, dass künftige irgendwo dieses Unkraut aus den Pflanzssteinen sprießt.

Es fehlt zwar noch die Erde für die Pflanzsteine und danach müssen noch die richtigen Pflanzen her … dafür lasse ich mir aber noch Zeit. Außerdem brauche ich noch Ideen für die Gestaltung.

Update: Mittlereile sind die Pflanzsteine teilweise gefüllt und es sieht so aus.

Solltet ihr Ideen für mich haben, bin ich euch sehr dankbar. Postet sie einfach als Kommentar.

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In der Sonne schmoren …

Hier seht ihr, wie es sich meine 877 Chilis bei 37 Grad (im Schatten) gut gehen lassen. 🙂 Durch die Lufttrocknung haben Sie einen Großteil ihres ursprünglichen Gewichts von 4,5 kg verloren.

Details zur Ausbeute findet ihr in diesem Artikel.

Die erste große Chili Ernte 2015

Am 10. August wurden bei uns die ersten Chilis geerntet. Die Ausbeute konnte sich sehen lassen. Geerntet wurden 877 Beeren von 16 verschiedenen Sorten. Das Gesamtgewicht der Ernte betrug ca. 4,5 kg.

Die Beeren habe ich auf unserem Gartentisch zum Trocknen aufgelegt. Es ging sich zum Glück genau aus, dass auch die letzte Beere am Tisch noch Platz fand.

In dieser Woche hatten wir perfektes Wetter. Täglich um die 37 Grad – ideal für den Trocknungsprozess. Die Chilis konnte ich eine ganze Woche auf dem Gartentisch im Freien liegen lassen bis der nächste Wind bzw. Regen kam. Bis dahin waren sie bereits staubtrocken. Um den Trocknungsprozess zu beschleunigen und damit die Feuchtigkei besser entweichen kann wurden alle Schoten aufgeschnitten.

Zum Zeitpunkt dieser Ernte habe ich bei den 27 Plänzchen eine Hochrechnung durchgeführt: Es befinden sich noch ca. 1.300 weitere Beeren die geerntet werden wollen auf unseren Planzen. 🙂 Diese sind mittlerweile (~2 Wochen nach dieser Ernte) auch bereits großteils erntereif.

Das Wetter ist mittlerweile herbstlicher geworden, aber zum Glück bin ich nun Besitzer eines Dörrgerätes (siehe auch meinen Beef Jerky Post). Mit dem Dörrgerät sollte das Trocknen der restlichen Beeren auch kein Problem darstellen. Ich freue mich schon darauf.

Viel Spass beim Betrachten der Fotos, wünscht Euch euer Johnny Flash. 🙂

Steaks auf den Grill

Am Samstag habe ich mich kurzerhand entschlossen schnell mal ein Steak oder vielleicht zwei 🙂 auf den Grill zu legen. Bei der Fleischerei meines Vertrauens habe ich neben dem Fleisch für das Beef Jerky auch zwei Rib Eye Steaks (Hochrippe) gekauft.

Ich habe lediglich Grillgewürz drauf getan, 4 Erdäpfel einfoliert und diese dann auf meinen Weber Griller getan. Beide Seiten kurz scharf angebraten (zum Poren verschließen) und dann schön medium (so hab iches am liebsten) gegrillt. Die Erdäpfel waren auch schnell durch.

Steak grillen ist ja eine eigene Wissenschaft. Jedoch nicht für mich – ein paar mal umgedreht und fertig. 😉

Leider seht ihr auf dem einen Foto nur noch Reste vom leckeren Rind. 🙂

Beef Jerky – selbstgemacht

Nachdem ich mir vor kurzem in der Bucht folgendes Dörrgerät mit 5 Etagen und Temperaturregler zugelegt habe und dieses ausprobiert werden musste, entschied ich mich kurzerhand homemade Beef Jerky zu machen. 🙂

Das geht ja grundsätzlich ganz easy. Rezepte gibt es nahezu unendlich viele. Man braucht fettfreies Rindsfleisch (das beste vom Besten), schneidet dieses in ca. 2 mm dünne Scheiben und dörrt dieses im Dörrgerät für ca. 8 Stunden. So habe ich es auch gemacht. Vor dem Dörren wird das Fleisch jedoch noch mariniert. Ich habe es in folgender Marinade eingelegt und im Kühlschrank für 24 Stunden luftdicht gehalten.

Für die Marinade habe ich folgendes verwendet:

  • Sojasauce
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zimt
  • Chili Powder
  • Cumin Powder (Kreuzkümmel Pulver)
  • Garlic Powder (Knoblauch Pulver)

Nach 8 Stunden war das Fleisch bereits sehr trocken. Durch den Dörrvorgang, bei dem ja das gesamte Wasser entzogen wird, hat sehr viel seines ursprünglichen Gewichts verloren. Nach dem Dörren habe ich das Beef Jerky in einem Sealbag luftdicht verpackt. Gläser, die man luftdicht abschließen kann eignen sich für die Lagerung besser, ich hatte das Sealbag jedoch bereits griffbereit.

Innerhalb von 3 Monaten sollte das selbstgemachte Beef Jerky aufgebraucht werden, obwohl man es de facto noch länger aufbewahren könnte.

Andere Beef Jerky Rezepte

Basilikum für die Küche

Da wir immer wieder frischen Basilikum auf unsere Gerichte geben und unsere letzte Pflanze das zeitliche gesegnet hat, habe ich letzte Woche wieder neuen angepflanzt. Nach einer Woche sieht man bereits das erste Blattpaar.

Der Topf steht in der Küche beim Fenster. Da hat man das Basilikum immer in Griffweite. 😊

HowTo
1) Blumenerde in einen Topf.
2) Samen 0,5 cm unter die Erde
3) leicht feucht halten

Unser Thai-Basilikum in der Schnecke gibt es natürlich auch noch. 😉

Bloody Mary aus dem Garten

Nachdem wir so viele Paradeiser im Garten haben und heute wieder dringend geerntet werden musste, stellte sich die Frage: Was machen damit?

Schnell kam mir ein Gedanke: eine Bloody Mary wäre doch was leckeres. 😊

Zutaten:
Paradeiser
Vodka

Wie wird’s gemacht:
Paradeiser in den Mixer, Vodka dazu, fertig 😊

Fazit: Lecker 🙂