Mein 100. Beitrag – das wird gefeiert ;-)

Ihr lieben Leser,

meinen ersten Beitrag schrieb ich im Juli 2009: Besuch von einem jungen Igel

Heute schreibe ich meinen 100. Beitrag. Wie die Zeit vergeht.

100 Beiträge

Ich möchte mich bei euch allen, meinen lieben Lesern, 69 Follower, Liker und Kommentatoren ganz herzlich bedanken. Es freut mich, wenn euch ein Beitrag gefällt und ihr das mit einem Like gutheißt. Ganz besonders freue ich mich über eure Kommentare, euer Feedback und dass ihr immer wieder mal vorbeischaut.
DANKE an euch ALLE ! 🙂

Mit dem heutigen Tag kann Frau Quak’s Blog auch seine ersten 500 Likes feiern. Die Ereignisse überschlagen sich. 😉 Echt cool!
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Fresno

Fresno in Kalifornien liegt in etwa zwischen LA und Sacramento. Zu Ehren dieser Stadt benannte Clarence Brown Hamlin 1952 eine Chili Sorte, die er damals erstmals kultivierte. Diese Sorte wird heute durchgehend in Kalifornien, speziell im San Joaquin Valley angebaut.

Meine 2. Fresno Ernte

Meine 2. Fresno Ernte

Diese Chili gehört zur Gattung Capsicum annuum. Die Schärfe liegt in etwa bei 6,000 – 10,000 Scoville. Die Reifezeit beträgt rund 85 Tage. Diese Sorte ist den Jalapenos sehr ähnlich, aber um einiges schärfer. Die dickfleischigen Früchte werden etwa 7-8 cm lang und etwa 3 cm dick. Eine Beere wiegt in etwa 16-19 Gramm. Aufgrund ihres dicken Fruchtfleisch dauert das Dörren relativ lange im Vergleich zu dünnwandigen Chilis.

Ich habe heuer 2 Frensos angebaut. 2 Mal wurde bisher geerntet:

1. Ernte 10.08.2015:
22 Stück / 353 gramm (bereits gedörrt)
2. Ernte 13.09.2015 (nur 1 Pflanze): 42 Stück / 793 gramm

Die 2. Ernte befinden sich gegenwärtig im Dörrgerät. 🙂 Daraus werde ich Chili-Flocken oder Pulver zum Würzen machen.

Die erste Kiwi Ernte

Am Sonntag glaubt ich, ich traue meinen Augen nicht. Nach unzähligen Jahre ohne einer einzigen Kiwi auf meine Pflanze erspäte ich gestern durch Zufall etwas rundes, braunes zwischen den Blättern. Eine Kiwi !!! *freu*

Ich war voller Freude, denn nach all den Jahen ohne Ernteausbeute dachte ich schon nicht mehr daran, dass die Pflanze irgendwann Früchte trägt. Ich hatte damals eine Kreuzung zwischen Männchen/Weibchen gekauft – normalerweise braucht man ja beide Pflanzen in unmittelbarer Nähe zu einander um Früchte ernten zu können – oder eben eine Zwitter-Pflanze. Die männlichen Blüten unterscheiden sich von den weiblichen Blüten – siehe Fotos. Es braucht also ein Insekt, dass zuerst auf einer männlichen Blüte und danach auf einer weiblichen Blüte gesessen hat, um eine Kiwi entstehen zu lassen.

Geschmeckt hat die geerntete Kiwi nach nichts – sie war sauer und unreif. Das war aber nebensächlich 🙂 Ich bin gespannt was 2016 bringt.

Die erste geerntete Kiwi - halbiert

Die erste geerntete Kiwi – halbiert

Links
Kiwi-Essen
Kiwi zuhause nachreifen und lagern

Die Gottesanbeterin

Diese hübsche Gottesanbeterin habe ich auf unserer Terasse entdeckt. Vermutlich gefällt ihr die Aussicht auf all die Chilis.

Riesenkürbis

Der Kürbis – die größte Beere der Welt. Dieser Riesenkürbis wurde letzte Woche bei uns geerntet. Leider kommt seine tatsächliche Größe auf den Fotos nicht so gut zur Wirkung – auf einem Foto seht ihr Oma’s Hand im Vergleich dazu 😉

Bin schon gespannt, wie wir den verabeiten werden. 🙂

Riesenkürbis

Riesenkürbis

Sachertorte zum 1. Geburtstag

Frau Quak hat für unseren Jüngsten eine Geburtstagstorte gebacken. Es sollte eine Sachertorte sein …
Ich kann euch schon vorab verraten – sie hat allen lecker geschmeckt. 😉

Sachertorte

Sachertorte

Zutaten
120 g Schokolade, mind. 40% Kakaoanteil
120 g Margarine
6 Eigelb
6 Eiweiß
80 g Zucker
100 g Puderzucker
80 g glattes Mehl
40 g Maisstärke
Für die Füllung: Marillenmarmelade
Für die Glasur: Margarine

Rezept
Schokolade und Margarine langsam schmelzen lassen, glatt rühren – überkühlen.
Eidotter und Puderzucker schaumig rühren und das Schokolade-Margarine-Gemisch langsam dazugeben.

In einer anderen Schüssel Eiklar und Kristallzucker schaumig schlagen. Mehl und Maisstärke vermischen und abwechselnd mit dem Eischnee unter die Dotter-Schoko-Masse heben.

In einer gefetteten, bemehlten Form im vorgeheizten Ofen bei ca. 180° 10 Minuten bei spaltbreit offener (z.B. Kochlöffel einklemmen) Türe backen. Danach bei ca. 140° für ca. 50 Minuten fertig backen. (Garprobe: Mit einem Schaschlikspieß aus Metall in der Mitte hineinstechen – wenn nichts mehr kleben bleibt, ist der Kuchen durch.)

Die Torte einmal horizontal durchschneiden und mit Marillenmarmelade füllen.

Für die Glasur zu gleichen Teilen Schokolade und Margarine schmelzen, glatt rühren und über die Torte gießen. Bei Zimmertemperatur abkühlen lassen.

Gutes Gelingen!

Spiderman is having you for dinner tonight

Im Garten geht es wild zu. Es herrschen rauhe Sitten. Fressen und gefressen werden. 😉

Spiderman

Spiderman

Video zum Bild: Lullaby