Chilis für den Küchenchef

Chilis die in der Küche zum Kochen verwendet werden, bewahren wir in unserer Glaskaraffe mit Korkstöpsel (von IKEA) auf …
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Fresno

Fresno in Kalifornien liegt in etwa zwischen LA und Sacramento. Zu Ehren dieser Stadt benannte Clarence Brown Hamlin 1952 eine Chili Sorte, die er damals erstmals kultivierte. Diese Sorte wird heute durchgehend in Kalifornien, speziell im San Joaquin Valley angebaut.

Meine 2. Fresno Ernte

Meine 2. Fresno Ernte

Diese Chili gehört zur Gattung Capsicum annuum. Die Schärfe liegt in etwa bei 6,000 – 10,000 Scoville. Die Reifezeit beträgt rund 85 Tage. Diese Sorte ist den Jalapenos sehr ähnlich, aber um einiges schärfer. Die dickfleischigen Früchte werden etwa 7-8 cm lang und etwa 3 cm dick. Eine Beere wiegt in etwa 16-19 Gramm. Aufgrund ihres dicken Fruchtfleisch dauert das Dörren relativ lange im Vergleich zu dünnwandigen Chilis.

Ich habe heuer 2 Frensos angebaut. 2 Mal wurde bisher geerntet:

1. Ernte 10.08.2015:
22 Stück / 353 gramm (bereits gedörrt)
2. Ernte 13.09.2015 (nur 1 Pflanze): 42 Stück / 793 gramm

Die 2. Ernte befinden sich gegenwärtig im Dörrgerät. 🙂 Daraus werde ich Chili-Flocken oder Pulver zum Würzen machen.

Riesenkürbis

Der Kürbis – die größte Beere der Welt. Dieser Riesenkürbis wurde letzte Woche bei uns geerntet. Leider kommt seine tatsächliche Größe auf den Fotos nicht so gut zur Wirkung – auf einem Foto seht ihr Oma’s Hand im Vergleich dazu 😉

Bin schon gespannt, wie wir den verabeiten werden. 🙂

Riesenkürbis

Riesenkürbis

Das hängt noch dran

Ein paar Zucchini (5) und Kürbisse (2) können wir noch ernten. 🙂

Kürbis

Kürbis

Red Thai Curry à la Frau Quak

Am Samstag gab es Thai Curry à la Frau Quak. Frau Quak kochte und es schmeckte wieder mal ausgezeichntet.

Frau Quak’s Rezept möchte ich euch nicht vorenthalten. 🙂

Red Thai Curry

Red Thai Curry

Gemüse nach Wahl kleinschnippeln, ich habe folgendes genommen:

Gemüse Zutaten:
Karotten
Kürbis
Brokkoli
Champignons
rote Paprika
Zwiebeln
Zucchini

Im Wok Erdnussöl erhitzen und darin rote Currypaste sautieren. Mit zwei Dosen Kokosmilch aufgießen und noch 1,5 Dosen Wasser dazugeben. Gemüse reinkippen, während es köchelt Ingwer und Zitronengras kleinschneiden und auch hinzufügen. Ein Stück Palmzucker und den Saft einer halben Zitrone und eine Chilischote dazu. Jetzt würzen mit Curry, Kurkuma, Salz , Pfeffer und was man sonst noch hat oder mag.

Wenn das Gemüse bissfest ist Garnelen dazu und noch je zwei Löffel Fischsauce, helle und dunkle Sojasauce. Am Schluss ein paar Kaffir-Lime Blätter dazu.
Dazu passt am besten Reis.

Sonstige Zutaten:
Erdnussöl
rote Currypaste
2 Dosen Kokosmilch
Zitronengras
Ingwer
Palmzucker
1/2 Zitrone
1 Chili-Schote
Curry
Kurkuma
Salz
Pfeffer
Garnelen
Fisch-Sauce
helle und dunkle Sojasauce
Kaffir-Lime Blätter
Reis

Gutes Gelingen 🙂

In der Sonne schmoren …

Hier seht ihr, wie es sich meine 877 Chilis bei 37 Grad (im Schatten) gut gehen lassen. 🙂 Durch die Lufttrocknung haben Sie einen Großteil ihres ursprünglichen Gewichts von 4,5 kg verloren.

Details zur Ausbeute findet ihr in diesem Artikel.

Die erste große Chili Ernte 2015

Am 10. August wurden bei uns die ersten Chilis geerntet. Die Ausbeute konnte sich sehen lassen. Geerntet wurden 877 Beeren von 16 verschiedenen Sorten. Das Gesamtgewicht der Ernte betrug ca. 4,5 kg.

Die Beeren habe ich auf unserem Gartentisch zum Trocknen aufgelegt. Es ging sich zum Glück genau aus, dass auch die letzte Beere am Tisch noch Platz fand.

In dieser Woche hatten wir perfektes Wetter. Täglich um die 37 Grad – ideal für den Trocknungsprozess. Die Chilis konnte ich eine ganze Woche auf dem Gartentisch im Freien liegen lassen bis der nächste Wind bzw. Regen kam. Bis dahin waren sie bereits staubtrocken. Um den Trocknungsprozess zu beschleunigen und damit die Feuchtigkei besser entweichen kann wurden alle Schoten aufgeschnitten.

Zum Zeitpunkt dieser Ernte habe ich bei den 27 Plänzchen eine Hochrechnung durchgeführt: Es befinden sich noch ca. 1.300 weitere Beeren die geerntet werden wollen auf unseren Planzen. 🙂 Diese sind mittlerweile (~2 Wochen nach dieser Ernte) auch bereits großteils erntereif.

Das Wetter ist mittlerweile herbstlicher geworden, aber zum Glück bin ich nun Besitzer eines Dörrgerätes (siehe auch meinen Beef Jerky Post). Mit dem Dörrgerät sollte das Trocknen der restlichen Beeren auch kein Problem darstellen. Ich freue mich schon darauf.

Viel Spass beim Betrachten der Fotos, wünscht Euch euer Johnny Flash. 🙂

Steaks auf den Grill

Am Samstag habe ich mich kurzerhand entschlossen schnell mal ein Steak oder vielleicht zwei 🙂 auf den Grill zu legen. Bei der Fleischerei meines Vertrauens habe ich neben dem Fleisch für das Beef Jerky auch zwei Rib Eye Steaks (Hochrippe) gekauft.

Ich habe lediglich Grillgewürz drauf getan, 4 Erdäpfel einfoliert und diese dann auf meinen Weber Griller getan. Beide Seiten kurz scharf angebraten (zum Poren verschließen) und dann schön medium (so hab iches am liebsten) gegrillt. Die Erdäpfel waren auch schnell durch.

Steak grillen ist ja eine eigene Wissenschaft. Jedoch nicht für mich – ein paar mal umgedreht und fertig. 😉

Leider seht ihr auf dem einen Foto nur noch Reste vom leckeren Rind. 🙂

Brombeeren im Garten

Heuer sieht es sehr gut mit den Brombeeren aus. Unsere Staude ist extrem behangen. Letztes Jahr hatte ich auch sehr viele, die sind dann leider nicht mehr alle reif geworden.

Auf jeden Fall habe ich heute schon einen großen Topf Brombeeren gepflückt und ein leckeres Brombeer-Shake gemacht.

Zutaten für das leckere Brombeer-Shake
250 g Brombeeren
400 ml eiskalte Milch
1 EL Zucker

Zubereitung
Die Brombeeren waschen und mit allen anderen Zutaten in den Mixer geben und mixen. Die Milch sollte am besten eiskalt sein. Fertig! 😉

Vielleicht interessiert dich auch dieser Beitrag zur selbstgemachten Brombeer-Chili Marmelade.