Scotch Bonnet und Prik Kee Noo

Eigentlich habe ich diese Chilis schon vor Wochen geerntet, bin aber noch nicht dazu gekommen darüber zu schreiben.

Bei beiden Sorten konnte ich bei meiner bereits zweiten Ernte eine gut Ausbeute erzielen. Von den Schottenmützen wurden ca. 50 Stück, von den Prik Kee Noo (2 Pflanzen) ca. 230 Stück geerntet. Und es hängt noch jede Menge dran. 🙂

Mittlerweile sind die Chilis gedörrt und getrocknet. In weiterer Folge werde ich daraus Chilipulver machen.

Beef Jerky à la Frau Quak

Ich dachte, jetzt wo ich das Dörrgerät gekauft habe muss ich es auch verwenden.
Es war wieder mal Zeit Beef Jerky zu machen. Frau Quak wollte auch gleich eine neue Marinadentinktur für das Fleisch kreieren. Ich habe mich überreden lassen. Das Fleisch wurde in folgender Marinade eingelegt und im Kühlschrank für 24 Stunden luftdicht gehalten.

Beef Jerky im Dörrgerät

Beef Jerky im Dörrgerät

Zutaten:
Maiskeimöl
Olivenöl
Balsamico
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Knoblauch, 8 Zehen
Chili Pulver
helle Soja Sauce
Majoran

Fettfreies Rindsfleisch wurde in Form von Rindsschnitzelfleisch verwendet. Das Fleisch wurde diesmal in 2-3 mm dünne Scheiben geschnitten. Gedörrt wurde es mit einmaligem Rotieren der Tassen (obersten mit untersten getauscht) bei 70° Grad für ca. 9 Stunden. Für 4:00 h musste ich mir den Wecker stellen um das Gerät abzuschalten. Und was lernen wir daraus? Ein Gerät mit Abschaltautomatik warat klass g’wesen. 🙂

Beef Jerky a la Frau Quak

Beef Jerky a la Frau Quak

Innerhalb von 3 Monaten werden wir das selbstgemachte Beef Jerky mit Sicherheit aufgebrauchen. Länger sollte man es nicht aufbewahren. Das letzte Jerky war nach 2 Tagen weg.

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Check mein erstes Beef Jerky Rezept out.

Beef Jerky – selbstgemacht

Nachdem ich mir vor kurzem in der Bucht folgendes Dörrgerät mit 5 Etagen und Temperaturregler zugelegt habe und dieses ausprobiert werden musste, entschied ich mich kurzerhand homemade Beef Jerky zu machen. 🙂

Das geht ja grundsätzlich ganz easy. Rezepte gibt es nahezu unendlich viele. Man braucht fettfreies Rindsfleisch (das beste vom Besten), schneidet dieses in ca. 2 mm dünne Scheiben und dörrt dieses im Dörrgerät für ca. 8 Stunden. So habe ich es auch gemacht. Vor dem Dörren wird das Fleisch jedoch noch mariniert. Ich habe es in folgender Marinade eingelegt und im Kühlschrank für 24 Stunden luftdicht gehalten.

Für die Marinade habe ich folgendes verwendet:

  • Sojasauce
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zimt
  • Chili Powder
  • Cumin Powder (Kreuzkümmel Pulver)
  • Garlic Powder (Knoblauch Pulver)

Nach 8 Stunden war das Fleisch bereits sehr trocken. Durch den Dörrvorgang, bei dem ja das gesamte Wasser entzogen wird, hat sehr viel seines ursprünglichen Gewichts verloren. Nach dem Dörren habe ich das Beef Jerky in einem Sealbag luftdicht verpackt. Gläser, die man luftdicht abschließen kann eignen sich für die Lagerung besser, ich hatte das Sealbag jedoch bereits griffbereit.

Innerhalb von 3 Monaten sollte das selbstgemachte Beef Jerky aufgebraucht werden, obwohl man es de facto noch länger aufbewahren könnte.

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