Gedörrte Apfelringe selbstgemacht

Gestern wurde wieder mal unser Dörrgerät aktiviert um leckere Apfelringe zu dörren. Die Golden Delicious stammen von der diesjährigen Ernte aus unserem Garten.

Kleines Dörrzeiten 1×1:
Äpfel – schälen, ca. 5-8 mm dicke Ringe – 60°C – 8–24 Std.
Birnen – schälen, ca. 5-8 mm dicke Ringe oder Scheiben – 60°C – 10–12 Std.
Marillen – halbieren – 60°C – 10–15 Std.
Zwetschken – halbieren – 45–60°C – 12–25 Std.

Ein Snack für zwischendurch – Gedörrte Apfelringe

Um unserem Dörrgerät auch wieder mal eine Aufgabe zukommen zu lassen, hab ich mich an getrockneten (gedörrten) Apfelringen versucht.
Die Äpfel stammen aus dem Garten aus letztjähriger Ernte (ja die halten so lange, wenn man sie kühl lagert).

Die Äpfel wurden geschält, entkernt und in ca 5mm dicke Scheiben geschnitten.
Beim Entfernen der Kerne und des Apfelgehäuses war mir ein kleiner multifunktioneller ‚Stanzer‘ behilflich. Mit diesem Gerät kann man auch eine Zitrone recht gut auspressen: Reinstecken und Zitrone zusammenquestschen … 🙂

Der Trocknungsprozess ist derzeit bei 60°C im Laufen …

Folgende Dörrzeiten und Temperaturen habe ich im Internet für das Dörren von Früchten gefunden:

Äpfel – schälen, ca. 5-8 mm dicke Ringe – 60°C – 8–24 Std.
Birnen – schälen, ca. 5-8 mm dicke Ringe oder Scheiben – 60°C – 10–12 Std.
Marillen – halbieren – 60°C – 10–15 Std.
Zwetschken – halbieren – 45–60°C – 12–25 Std.

Scotch Bonnet und Prik Kee Noo

Eigentlich habe ich diese Chilis schon vor Wochen geerntet, bin aber noch nicht dazu gekommen darüber zu schreiben.

Bei beiden Sorten konnte ich bei meiner bereits zweiten Ernte eine gut Ausbeute erzielen. Von den Schottenmützen wurden ca. 50 Stück, von den Prik Kee Noo (2 Pflanzen) ca. 230 Stück geerntet. Und es hängt noch jede Menge dran. 🙂

Mittlerweile sind die Chilis gedörrt und getrocknet. In weiterer Folge werde ich daraus Chilipulver machen.

Fresno

Fresno in Kalifornien liegt in etwa zwischen LA und Sacramento. Zu Ehren dieser Stadt benannte Clarence Brown Hamlin 1952 eine Chili Sorte, die er damals erstmals kultivierte. Diese Sorte wird heute durchgehend in Kalifornien, speziell im San Joaquin Valley angebaut.

Meine 2. Fresno Ernte

Meine 2. Fresno Ernte

Diese Chili gehört zur Gattung Capsicum annuum. Die Schärfe liegt in etwa bei 6,000 – 10,000 Scoville. Die Reifezeit beträgt rund 85 Tage. Diese Sorte ist den Jalapenos sehr ähnlich, aber um einiges schärfer. Die dickfleischigen Früchte werden etwa 7-8 cm lang und etwa 3 cm dick. Eine Beere wiegt in etwa 16-19 Gramm. Aufgrund ihres dicken Fruchtfleisch dauert das Dörren relativ lange im Vergleich zu dünnwandigen Chilis.

Ich habe heuer 2 Frensos angebaut. 2 Mal wurde bisher geerntet:

1. Ernte 10.08.2015:
22 Stück / 353 gramm (bereits gedörrt)
2. Ernte 13.09.2015 (nur 1 Pflanze): 42 Stück / 793 gramm

Die 2. Ernte befinden sich gegenwärtig im Dörrgerät. 🙂 Daraus werde ich Chili-Flocken oder Pulver zum Würzen machen.

Beef Jerky à la Frau Quak

Ich dachte, jetzt wo ich das Dörrgerät gekauft habe muss ich es auch verwenden.
Es war wieder mal Zeit Beef Jerky zu machen. Frau Quak wollte auch gleich eine neue Marinadentinktur für das Fleisch kreieren. Ich habe mich überreden lassen. Das Fleisch wurde in folgender Marinade eingelegt und im Kühlschrank für 24 Stunden luftdicht gehalten.

Beef Jerky im Dörrgerät

Beef Jerky im Dörrgerät

Zutaten:
Maiskeimöl
Olivenöl
Balsamico
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Knoblauch, 8 Zehen
Chili Pulver
helle Soja Sauce
Majoran

Fettfreies Rindsfleisch wurde in Form von Rindsschnitzelfleisch verwendet. Das Fleisch wurde diesmal in 2-3 mm dünne Scheiben geschnitten. Gedörrt wurde es mit einmaligem Rotieren der Tassen (obersten mit untersten getauscht) bei 70° Grad für ca. 9 Stunden. Für 4:00 h musste ich mir den Wecker stellen um das Gerät abzuschalten. Und was lernen wir daraus? Ein Gerät mit Abschaltautomatik warat klass g’wesen. 🙂

Beef Jerky a la Frau Quak

Beef Jerky a la Frau Quak

Innerhalb von 3 Monaten werden wir das selbstgemachte Beef Jerky mit Sicherheit aufgebrauchen. Länger sollte man es nicht aufbewahren. Das letzte Jerky war nach 2 Tagen weg.

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Check mein erstes Beef Jerky Rezept out.

Beef Jerky – selbstgemacht

Nachdem ich mir vor kurzem in der Bucht folgendes Dörrgerät mit 5 Etagen und Temperaturregler zugelegt habe und dieses ausprobiert werden musste, entschied ich mich kurzerhand homemade Beef Jerky zu machen. 🙂

Das geht ja grundsätzlich ganz easy. Rezepte gibt es nahezu unendlich viele. Man braucht fettfreies Rindsfleisch (das beste vom Besten), schneidet dieses in ca. 2 mm dünne Scheiben und dörrt dieses im Dörrgerät für ca. 8 Stunden. So habe ich es auch gemacht. Vor dem Dörren wird das Fleisch jedoch noch mariniert. Ich habe es in folgender Marinade eingelegt und im Kühlschrank für 24 Stunden luftdicht gehalten.

Für die Marinade habe ich folgendes verwendet:

  • Sojasauce
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zimt
  • Chili Powder
  • Cumin Powder (Kreuzkümmel Pulver)
  • Garlic Powder (Knoblauch Pulver)

Nach 8 Stunden war das Fleisch bereits sehr trocken. Durch den Dörrvorgang, bei dem ja das gesamte Wasser entzogen wird, hat sehr viel seines ursprünglichen Gewichts verloren. Nach dem Dörren habe ich das Beef Jerky in einem Sealbag luftdicht verpackt. Gläser, die man luftdicht abschließen kann eignen sich für die Lagerung besser, ich hatte das Sealbag jedoch bereits griffbereit.

Innerhalb von 3 Monaten sollte das selbstgemachte Beef Jerky aufgebraucht werden, obwohl man es de facto noch länger aufbewahren könnte.

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