Der neue Gasgriller ist da

Viele Jahre haben wir mit Kohle und unserem 57er Weber Kugelgrill gegrillt. Nachdem ich viel positives über Gasgriller gehört habe und ich mir die mühsame Vorbereitungszeit (Kohle anheizen, Griller reinigen) ersparen wollte habe ich mich hinreißen lassen und in einen Gasgriller investiert. Und zwar in ein kanadisches Fabrikat – den Broil King Baron 490.
Zugedeckt wird er bei mir mit einer Amazon Basic (M) Abdeckhaube.

Letzten Donnerstag wurde er geliefert, am Samstag zusammen gebaut und am Sonntag zum ersten Mal in Betrieb genommen. Nach dem Ausbrennen um alle Produktionsrückstände zu verbrennen und dem Einbrennen der Gussroste wurden die ersten Steaks mit Grillmuster gegrillt. Die schmeckten echt spitze. 👍🏽

Die Highlights des Broil King Baron 490:
4x Edelstahl Dual Tube Brenner mit einer Gesamtleistung von 11,4 kW
Seitenkochplatte 2,7 kW
Drehspieß-Brenner mit 4,4 kW
Große Grillfläche mit 65 x 44 cm
Massive matt emaillierte Gusseisen Grillroste

🐟 Forelle auf dem 57er Weber

Zum ersten Mal habe ich auf dem 57er Bar-B-Kettle Griller Fisch gegrillt: 2 leckere Forellen
Die Fische wurden ein wenige gesalzen, mit Öl-Knoblauch Sauce innen und außen eingeschmiert. Ins Innere kam noch jeweils ein Zweig Rosmarin und ein paar Salbei Blätter. Auf den Griller damit für 20 Minuten und das war es schon.

Heute wurde mein neuer Gasgriller – ein Broil King Baron 490 – geliefert und morgen wird er zusammengebaut. 🙂

Steaks auf den Grill

Am Samstag habe ich mich kurzerhand entschlossen schnell mal ein Steak oder vielleicht zwei 🙂 auf den Grill zu legen. Bei der Fleischerei meines Vertrauens habe ich neben dem Fleisch für das Beef Jerky auch zwei Rib Eye Steaks (Hochrippe) gekauft.

Ich habe lediglich Grillgewürz drauf getan, 4 Erdäpfel einfoliert und diese dann auf meinen Weber Griller getan. Beide Seiten kurz scharf angebraten (zum Poren verschließen) und dann schön medium (so hab iches am liebsten) gegrillt. Die Erdäpfel waren auch schnell durch.

Steak grillen ist ja eine eigene Wissenschaft. Jedoch nicht für mich – ein paar mal umgedreht und fertig. 😉

Leider seht ihr auf dem einen Foto nur noch Reste vom leckeren Rind. 🙂