Paradeiser über Paradeiser

Paradeiser (Tomaten) hängen heuer zur Genüge an unseren Stauden. Wenn man denkt, wie klein die Pflanzen einmal waren sind daraus ansehliche Stauden mit tollen Früchten gewachsen. Geerntet haben wir schon sehr häufig – eigenlich täglich.

Leider ist das Wetter seit einer Woche ziemlich regnerisch und sie ändern derzeit nicht ihre Farbe. Ab Freitag solls aber besser werden laut Wetterfrosch.

Auf den Fotos möchte ich euch unsere Stauden zeigen.

Paradeiser aus unserem Garten

Für die einen sind es Paradeiser, für andere wiederum sind es Tomaten.

Sprachlicher Gebrauch
Österreich: Paradeiser | Deutschland: Tomate

Sie sehen nicht nur lecker aus, sie schmecken auch unglaublich lecker! (vgl.: Warum viele Paradeiser nach nichts schmecken)

Frau Quak hat mich mal schnell in den Garten geschickt um ein paar Paradeiser zu ernten. Heuer haben wir insgesamt 13 Paradeiser-Stauden an zwei unterschiedlichen Plätzen gepflanzt. Hauptsächlich sind es dieses Jahr Risp-Tomaten geworden – die schmecken Frau Quak am besten.

Auf dem Foto seht ihr die Menge die man alle 2-3 Tage ernten kann.

Möglichkleiten Paradeiser zu verarbeiten bzw. Paradeiser-Rezepte gibt es unwahrscheinlich viele …
Feta Paradeiser Paprika Oliven
Paradeiser mit Mozzarella
Erdbeer Basilikum Ketchup